Русскоязычные жители Германии в зеркале немецких и мировых СМИ

Русскоязычные жители Германии в зеркале немецких и мировых СМИ

 

Deutsche Allgemeine Zeitung, 07.12.2018

Über unsere neue „Sprooch“ daheim – das Deutschrussische

Nicht nur bei Deutschen aus Russland, sondern bei beinahe allen Russischsprachigen in Deutschland macht sich ein sprachliches Phänomen bemerkbar. Es handelt sich dabei um die „deutschrussische Sprache“.

 

Deutschlandfunk, 07.12.2018

Russlanddeutsche in Omsk: Sergej, der Rückkehrer

Mit 14 Jahren kam Sergej Anders nach Deutschland. Er und seine Familie folgten ihren deutschen Wurzeln. Vor zwei Jahren ist er nach Sibirien zurückgekehrt. Auf einer Taxifahrt erzählt er, wie es dazu kam.

 

Deutschlandfunk, 06.12.2018

Russlanddeutsche in Omsk: Valerijs „Dojtsche Bekerej“

1991 gründeten Valerij Root und einige andere im westsibirischen Aleksandrowka eine deutsche Bäckerei. Die Mitgründer sind heute alle in Deutschland. Valerij Root ist geblieben – und hat Verantwortung für sein Dorf übernommen.

 

Deutschlandfunk, 05.12.2018

Russlanddeutsche in Omsk: Ein deutsches Dorf in Westsibirien

Russifizierung, Verfolgung unter Stalin, Exodus in den 90er Jahren – im sibirischen Dorf Aleksandrowka ist die Geschichte der Russlanddeutschen an vielen Ecken spürbar. Ein Rundgang mit Tatjana Rene, die noch auf Schwäbisch zählen gelernt hat.

 

Deutschlandfunk, 04.12.2018

Russlanddeutsche Literatur: „Anfang einer neuen Tradition“

Große Verlage zeigen wenig Interesse an Geschichten russlanddeutscher Autorinnen und Autoren. Die wiederum fordern die Unterstützung ihrer Literatur und Kultur: Sonst falle das Schicksal der Russlanddeutschen als Opfer von Verfolgung und Vertreibung völlig dem Vergessen anheim.

 

Deutschlandfunk, 04.12.2018

Russlanddeutsche in Omsk: Ein deutscher Landrat in Russland

Lange haben Russlanddeutsche für ein eigenes Gebiet in Russland gekämpft. 1992 gründeten sie in Westsibirien einen Landkreis – mit Finanzhilfen aus Deutschland in Millionenhöhe. Wie lebt es sich heute im „Deutschen Nationalrajon Asowo“?

 

Deutschlandfunk, 03.12.2018 

Russlanddeutsche in Omsk: Suche nach den deutschen Wurzeln

50.000 Russlanddeutsche leben immer noch im Gebiet um die westsibirische Stadt Omsk. Viele interessieren sich für ihre deutschen Wurzeln. Fündig werden sie beim Nachkochen von Omas Rezepten – und bei Sprachkursen im deutsch-russischen Haus.

 

Südkurier, 02.12.2018

Die Grünen suchen nach Rezepten gegen den Rechtspopulismus und werben um Russlanddeutsche

Auf der Kreismitgliederversammlung der Grünen diskutieren die Parteimitglieder über den erstarkenden Rechtspopulismus. Die Partei will sich stärker um die Kommunikation ihrer Themen kümmern und mit klassischen Herzensanliegen wie Humanität und Klimawandel punkten.

 

 

Deutsche Allgemeine Zeitung, 23.11.2018

Mit Selbstvermarktung die russlanddeutsche Familiengeschichte zum Bucherfolg führen

Per Amazon die eigene Geschichte hochladen und seine Zielgruppe durch eigene Initiative erreichen, wird immer mehr zum Erfolgsrezept vieler Autoren. Elvira Zeißler hat sich vor Jahren damit selbstständig machen können und nun mit ihrer eigenen russlanddeutschen Familiengeschichte „Wie Gräser im Wind“ den Kindle-Storyteller-Award auf der Frankfurter Buchmesse gewonnen.

 

Deutschlandfunk Kultur, 22.11.2018

Russlanddeutsche an der Wolga: Schmerzhafte Identitätssuche

Vor rund 250 Jahren ließ die russische Zarin Katharina II. Deutsche an der Wolga ansiedeln. Ihre Kultur verschwindet jedoch immer mehr. Einige arbeiten an der Wiederbelebung, andere wollen nach Deutschland, manche kommen enttäuscht zurück.

 

ARD, 20.11.2018

Was bewegt Russlanddeutsche?

Wer sind sie, was beschäftigt sie und welche Sorgen haben sie? Russlanddeutsche aus drei verschiedenen Generationen erzählen ihre Geschichte.

 

Sputnik Deutschland, 19.11.2018

Als Staatsbürger Russlands Deutscher bleiben – IVDK-Vize Martens

Darüber, wie man als russischer Staatsbürger doch deutsch bleiben kann, haben laut der Ersten stellvertretenden Vorsitzenden des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur (IVDK) ,Olga Martens, die Russlanddeutschen unter anderem gesprochen, als sie sich zu ihrem 15. Forum in Barnaul, der Hauptstadt der Region Altai, versammelt hatten.

 

Sputnik Deutschland, 15.11.2018

„Freiwillige Rückkehr“: Werbeaktion der Bundesregierung verärgert „Russlanddeutsche“

„Freiwillige Rückkehr“? Für wen? Eine Werbeaktion des Bundesinnenministeriums in russischer Sprache verwirrt und sorgt für Entsetzen unter Menschen mit russischem Hintergrund.

 

Deutschlandfunk Kultur, 12.11.2018

Fremde Heimat

Zwischen 3.000 und 4.000 Russlanddeutsche kamen seit Ende der 1980er-Jahre nach Waldbröl bei Köln. Die Neuankömmlinge blieben meist unter sich. 2017 erlangte der Ort Berühmtheit, als in einem Stadtteil mehr als 50 Prozent der Wähler ihre Stimme der AfD gaben.

 

RT Deutsch, 11.11.2018

Doku: Neue, alte Heimat – Wo sich Russlanddeutsche zuhause fühlen

In den 1990er Jahren entschieden sich etwa zwei Millionen Russlanddeutsche, hauptsächlich aus Sibirien, "wie Deutsche unter den Deutschen" zu leben. Doch die Hoffnungen haben sich nicht für alle erfüllt.

Deutsche Allgemeine Zeitung, 02.11.2018

Ausländische Hilfe für die Notleidenden und Gründung der ASSR der Wolgadeutschen

Anlässlich der denkwürdigen Daten – 100 Jahre Gründung deutscher Autonomie an der Wolga 2018 und 95 Jahre Gründung der ASSR der Wolgadeutschen 2019 – nimmt „Volk auf dem Weg“ in einer Beitragsserie verschiedene Aspekte der wolgadeutschen Kulturgeschichte, insbesondere in den Jahren von 1918 bis 1948, unter die Lupe. Dazu gehören auch Zeitzeugenberichte und themenbezogene Bücher russlanddeutscher Autoren, die bei der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland oder in anderen Verlagen erschienen sind.

 

Jüdische Allgemeine, 01.11.2018

Verdiente Rente

Niedersachsen fordert die rechtliche Gleichstellung jüdischer Zuwanderer mit Spätaussiedlern

 

Deutschlandfunk, 22.10.2018

Wahlkampf im Namen des Kreuzes

Fulda ist eine AfD-Hochburg: Ex-Bürgermeister Martin Hohmann ruft dort im Namen der AfD zur „Kreuzpflicht“ auf. Der glühende Islamgegner beruft sich auf christliche Werte und will der CDU so Konkurrenz machen. Zielgruppe sind auch die Russland-Deutschen.

 

Deutschlandfunk, 19.10.2018

Die „Arbeitskommune der Wolgadeutschen“

Etwa 2,5 Millionen Russlanddeutsche sind bis heute in die Bundesrepublik ausgereist – unter ihnen viele ehemalige Wolgadeutsche. Ein besonderes Kapitel ihrer langen, oft leidvollen Geschichte bildet die „Autonome Arbeitskommune“, die heute vor 100 Jahren per Lenin-Dekret gegründet wurde.

 

Die Tageszeitung, 09.10.2018

Wir müssen den Eltern widersprechen

Besonders bei Spätaussiedlern ist die Zustimmung für die AfD hoch. Unsere Autorin über das Erstarken der Rechten bei den eigenen Eltern.

 

Bayernkurier, 21.09.2018

Bayern kämpft für gerechte Aussiedler-Renten

Bayern geht im Bundesrat in die Offensive: Für Rentengerechtigkeit für Spätaussiedler, gegen den Abmahn-Missbrauch und gegen Gesichtsverschleierung vor Gericht. Außerdem sollen Georgien, Tunesien, Algerien und Marokko sichere Herkunftsländer werden.

 

Siebenbürgische Zeitung, 05.09.2018

Rentenpaket will Altersarmut bekämpfen, klammert aber Spätaussiedler aus

Das Bundeskabinett hat am 29. August das von SPD und Union ausgehandelte Rentenpaket beschlossen. Es sieht zum 1. Januar 2019 Verbesserungen bei der Mütterrente als auch bei der Erwerbsminderungsrente vor, ebenso eine Stabilisierung des Beitragssatzes und des aktuellen Rentenniveaus bis 2025. 

Deutsche Allgemeine Zeitung, 30.08.2018

Alte, neue, keine Heimat?

Behördlich sind sie den Bundesdeutschen zwar gleichgestellt. Weil ihre Herkunft und Geschichte jedoch wenig bekannt sind, fühlen sich nicht alle Russlanddeutschen in Deutschland akzeptiert. Eine neue Forschungsarbeit zeigt, welche Erfahrungen der Russlanddeutschen ihre Integration beeinflussen und was Gesellschaft und Politik daraus lernen können.   

 

Deutsche Allgemeine Zeitung, 18.08.2018    

Höhere Renten für Spätaussiedler

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist die Partei der Russlanddeutschen. Denn während den Flüchtlingen Sozialleistungen angeblich hinterher geschmissen werden, werden die Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion von der Bundesregierung systematisch benachteiligt und diskriminiert. So sieht es zumindest die AfD und tritt als Verfechterin der Rechte der Russlanddeutschen auf. Mit einem Thema will sie dabei im Moment besonders punkten – der Rente.

 

Oberbayerisches Volksblatt, 17.08.2018    

Charmeoffensive für die Russlanddeutschen

Höhere Renten, mehr Anerkennung für Kultur: CSU will Spätaussiedler vom linken und rechten Rand zurückholen.

 

FOCUS Online, 13.08.2018    

Plakat der AfD: Alle Migranten sollen Deutsch lernen - nur die Russen nicht

Huch, was ist das denn?

 

Deutsche Allgemeine Zeitung, 30.08.2018

Nur keine falsche Scham

Eugenia Steinbach ließ 1990 das ferne Kasachstan hinter sich. Mit ihren Eltern kam sie als Dreijährige nach Deutschland. Dort versuchte sie sich anzupassen, ihre Identität als Russlanddeutsche so gut wie möglich geheimhaltend. Heute hat sie sich damit versöhnt und sagt sogar mit Stolz: „Ich komme aus Astana.“

 

Deutschlandfunk, 21.07.2018 (Radiosendung!)

Huch, was ist das denn?
Huch, was ist das dDeutschlandfunk, 21.07.2018  (Radiosendung!) 

Fremde Heimat: Russlanddeutsche in Waldbröl

Die Russen sind da – so hieß es in der Nachwendezeit an vielen Orten in Deutschland. Einer der Orte: Waldbröl, ein etwas verschlafenes Städtchen, gelegen auf halber Strecke zwischen Köln und Siegen.

 

WDR, 18.07.2018    

Detmold: Erfahrungen Russlanddeutscher als Ausstellung

Vom 18. Juli bis zum 10. September 2018 präsentiert das Museum für Russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold eine Ausstellung zum Buch "Mein Name ist Eugen" von Eugen Litwinow.

 

taz, 13.07.2018    

Studie Internetnutzung Russlanddeutscher: Russisch-deutsche Identität im Netz

Russische soziale Netzwerke sind auch in Deutschland sehr populär. Ihre Nutzung ist wichtig für die Identitätsstiftung postsowjetischer MigrantInnen.

FOCUS Online, 12.07.2018    

So verbünden sich im „russischen Facebook“ Rechtsradikale mit Deutschrussen

Rechtspopulisten und Rechtsradikalen, denen die Regeln bei Facebook zu streng sind. Denn bei „VKontakte“ müssen die User kaum damit rechnen, dass ihre Inhalte gelöscht werden.

 

Welt, 09.07.2018    

Die SPD buhlt jetzt um Gunst der Russlanddeutschen


In ihrer Not nimmt die gebeutelte SPD die Russlanddeutschen als Zielgruppe in den Fokus. Damit begibt sie sich in direkte Konkurrenz zur AfD – und übernimmt dabei ein Wahlkampfmittel der Rechtspopulisten.

 

Westdeutsche Zeitung, 01.06.2018    

Juden bei der Fremdrente außen vor

Neben den Spätaussiedlern kamen auch jüdische Zuwanderer aus der einstigen Sowjetunion nach Deutschland. Die einen haben aus ihrem früheren Leben Rentenansprüche, die anderen nicht.

 

Süddeutsche Zeitung, 29.05.2018    

Ein Zuhause für Geschichte und Community

Das Los von Russlanddeutschen kennen nur wenige, und sie selbst fühlen sich oft fremd, sagt der Bundesvorsitzende

 

Deutsche Allgemeine Zeitung, 27.05.2018    

„Kaum jemand weiß, wer wir sind"

Stereotypen und Vorurteilen sehen sich derzeit erneut viele Russlanddeutsche ausgesetzt. Im Zuge der Bundestagswahl 2017 wurden sie medial an den politisch rechten Rand gedrängt. Eine Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung ging diesem Bild auf den Grund.

 

Süddeutsche Zeitung, 27.05.2018    

Die Welt der jungen Russlanddeutschen

Insgesamt leben 250 000 russische Einwanderer in Bayern. Die junge Generation macht Karriere, träumt vom Mercedes - und verehrt Putin. Wie das alles zusammenpasst.


Deutschlandfunk Kultur, 07.05.2018    

Russen in Deutschland: Leben zwischen alter und neuer Heimat

In Deutschland leben etwa sechs Millionen russischsprachige Menschen. Die größte Gruppe unter ihnen bilden die Russlanddeutschen. Sie gelten als konservativ, sind meist gut ausgebildet und integriert. Von der Politik wurden sie bislang wenig beachtet – bis zu den Wahlerfolgen der AfD.

 

ZEIT Online, 07.05.2018

"Meine Eltern sind Putin-Fans, ich kann ihn nicht leiden"

Wladimir Putin ist erneut als Russlands Präsident vereidigt worden. Wie bewerten junge Russlanddeutsche das deutsch-russische Verhältnis? Und sehen sie sich als Deutsche?

 

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 29.04.2018

Feindbild Russland? So denken Russlanddeutsche im Revier

Weltpolitische Krisen und ein vergifteter Spion – was sagen die Russlanddeutschen eigentlich dazu? Eine Stippvisite im Ruhrgebiet.

 

MDR Mitteldeutsche Rundfunk, 28.04.2018

AfD wirbt offensiv um Russlanddeutsche

Seit 1950 siedelten 2,5 Millionen Menschen aus Russland und den alten Sowjetrepubliken nach Deutschland über. Heute leben etwa 3,5 Millionen Russlanddeutsche in der Bundesrepublik. Die AfD wirbt sehr um diese Wählergruppe. Inzwischen gibt es in der Partei sogar ein eigenes Netzwerk für Russlanddeutsche.

 

NDR, Sendung von 27.04.2018 (Video!)

Russlanddeutsche in Cloppenburg | DIE REPORTAGE |

Obwohl sie seit vielen Jahren in Deutschland leben, nennen sie sich selbst Russlanddeutsche oder Spätaussiedler. Jeder fünfte Einwohner Cloppenburgs kommt aus einer Aussiedlerfamilie.

 

Deutsche Allgemeine Zeitung, 27.04.2018

„Das Schicksal eines Theaters“

Die Dokumentation „Das Schicksal eines Theaters“ von Rose Steinmark erzählt die Geschichte des russlanddeutschen Theaters in Russland und der Sowjetunion – in der Zwischenkriegszeit und vor allem der Nachkriegszeit. Mit dem Deutschen Schauspieltheater Temirtau/Almaty in Kasachstan, das 1980 eröffnet wurde, war das Leben der Verfasserin zehn Jahre lang aufs Engste verbunden.

 

Deutschlandfunk, 25.04.2018

Russlanddeutsche in Berlin "Ich spüre hier kaum Aggressivität"

In Bezug auf die alte Heimat sind Russen in Deutschland gespalten - und der Riss geht oft quer durch die Familie. Die meisten versuchen deswegen, politische Themen auszuklammern. Nicht wenige sagen aber auch, dass sich die zwischenmenschlichen Beziehungen glücklicherweise nicht verändert hätten.

 

MDR Mitteldeutsche Rundfunk, 24.04.2018

Russlanddeutsche: Integration nach schwierigem Start

0er-Jahre nicht unbedingt aus, als Millionen nach Deutschland kamen. Auch heute ist das Bild mehrschichtig. Eine Studie liefert neue Einblicke in diesen Teil der Gesellschaft.

Stuttgarter Zeitung, 15.04.2018

Russlanddeutsche in Stuttgart "Der russische Teil der Seele schmerzt"

Die Russischsprachigen in Stuttgart sind gespalten über den Kurs Russlands. In den sozialen Netzwerken gibt es Streit zwischen Anhängern und Gegnern Wladimir Putins.

 

Süddeutsche Zeitung, 20.03.2018

Russlanddeutsche: Doppelte Fremdheit

In den Neunzigern kamen Hunderttausende Spätaussiedler nach Deutschland, in die Heimat ihrer Ahnen. Vielen wurde erst dann klar: Sie sind auch Russen. Eine Geschichte über Menschen, die Heimat neu deuten müssen.

 

ARD Das Erste, Sendung 26.02.2018 (Video!)

Deutschland - Heimat - Fremdes Land - Russlanddeutsche zwischen Politik und Populismus

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs kamen Millionen Menschen aus den einstigen Sowjetrepubliken nach Deutschland. Lange Zeit blieben die "Spätaussiedler" unauffällig - man wollte deutsch sein, nicht als Außenseiter wahrgenommen werden. Und wählte traditionell CDU, die Partei Helmut Kohls - des "Kanzlers der Einheit".

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